Eine Operation, speziell an der Wirbelsäule oder an der Bandscheibe ist immer mit Risiken verbunden. Risiken die Patienten oftmals fürchten und verunsichern. Dennoch sind Schmerzen an der Wirbelsäule oder Bandscheibenvorfälle ein immer öfters auftretendes Krankheitsbild, verursacht durch den heute für die meisten im Sitzen ausübenden Arbeits- und Lebensstil, vor Computern oder als altersbedingte degenerative Begleiterscheinungen.

Die Folge sind oftmals Verschleißerscheinungen am Wirbelkanal, manchmal auch eine angeborene Veränderung der Lendenwirbelsäule. Solch ein Verschleiß verursacht bei vielen Patienten lokale Schmerzen, welche auch in die Extremitäten ausstrahlen können und beim Gehen behindern, da der Patient einen permanenten Schmerzpegel hat.

Die Schmerzen sind für viele Patienten belastend und anstrengend und führen zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität.

Nicht immer muss eine Degeneration an der Wirbelsäule operativ behandelt werden. Oftmals reicht eine konservative Therapie bei leichten bis hin zu mittelgradigen Verengungen. Besonders hier können physiotherapeutische Behandlungsmethoden sehr hilfreich und effektiv sein und risikohafte Operationen vermeiden.

Mit Hilfe von Dekompressionstischen wird hier erfolgreich behandelt. In Form eines Zug-Druck-Mechanismus wird die Wirbelsäule entlastet und der Druck auf die Bandscheibe reduziert. Durch die Entlastung wird die Versorgung der Wirbelzwischenräume mit Flüssigkeit, Nährstoffen und Sauerstoff verbessert, als auch der Druck auf die Bandscheibe reduziert, was eine positive Regeneration fördert.

Therapeutischer Effekt:

  • Schmerzlinderung
  • Dekompression & Entlastung der Wirbelgelenke
  • Erhöhung der Elastizität und Mobilität der Wirbelsäule
  • Erweiterung des Blutgefäßsystems auch in tiefen Gewebeschichten
  • Muskellockerung und Entspannung

Vorteile:

  • Nicht operativ
  • begrenzt auf beeinträchtigte Körperregion
  • schmerzfrei
  • geringer Zeitaufwand
  • ganzheitliche Behandlungsmethode