COVID-19 ist zu einem Bestandteil unseres Lebens geworden. Ein Impfstoff ist noch nicht in Aussicht, Infektionszahlen steigen und die Furcht vor einer Ansteckung bleibt groß. Doch welche Möglichkeiten gibt es, sich zu schützen? In erster Linie ist eine sehr gute Hygiene entscheidend. Doch was passiert, wenn man sich wirklich mit dem Corona-Virus infiziert? Man kann nur hoffen, dass die Ärzte*innen sehr gute Arbeit leisten und der eigene Organismus stark genug ist, um gegen das neue Virus anzukämpfen und zu genesen. Wie bei einer Grippe besteht allgegenwärtig die Gefahr einer Ansteckung.

Den Körper von Innen stärken! Mit perfektem Zelltraining für den Organismus.
Und wie sieht es mit unseren eigenen Abwehrkräften aus? Sind sie stark genug, um gegen solch ein aggressiven Virus anzugehen? Unser Alltag verlangt viel ab: Arbeitsstress, familiäre Verpflichtungen, das Streben nach Perfektionismus, physische- und psychische Belastungen sind allgegenwärtig und sie schwächen unseren Organismus. Ist dann der eigene Lebensstil in Punktion Ernährung und sportliche Aktivitäten auch nicht gut ausbalanciert oder hat man eine unglückliche genetische Disposition, dann kann man schnell in die Risikogruppe fallen.

Die Stärkung des eigenen Organismus erschließt sich hier als sinnvoll. Doch wie kann eine Stärkung des Organismus, des eigenen Körpers und dessen Zellen aussehen? Ein gesunder Lebensstil hat oberste Priorität. Doch es geht noch besser! Mit der Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT), einem Verfahren wir Stärkung der eigenen Zellen im Organismus.

Was ist IHHT?
Bei der Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) atmet der Patient im Verlauf der Behandlung Luft mit einem schwankenden Sauerstoffgehalt ein. Dabei erhält der Körper immer abwechselnd viel (Hyperoxie) und wenig (Hypoxie) Sauerstoff. Daher auch der Name Intervall-Hyperoxie-Hypoxie-Therapie. Niedrige und hohe Sauerstoffmengen werden im Wechsel verabreicht. Ähnlich wie in einem Höhentraining bewirkt die Zusammenführung beider Intervalle einen positiven Effekt in den Zellen. Trotz des Ruhezustandes, da die Behandlung halb liegend ausgeführt wird, werden die Zellen zur Leistung angeregt und arbeiten mit voller Kraft.

Welchen Effekt hat IHHT auf die Zellen?
Die Auswirkungen der Intervall-Hyperoxie- und Hypoxie-Therapie auf die Zellen sind sehr positiv. Sie führen zu einem signifikanten Anstieg der sogenannten Marker innerhalb der Zellen und zur Steigerung des Mitochondrien-Metabolismus. Eine Verbesserung des Mitochondrien-Metabolismus beinhaltet mehr O2 in den Zellen und führt folglich zu mehr Kraft in den Zellen und zu einer Regulierung des PH-Wertes im Körper.

Welche Wirkung haben geschädigte Zellbestandteile auf den Körper?
Der natürliche Alterungsprozess der Zellen führt dazu, dass immer mehr geschädigte Mitochondrien in der Zelle entstehen und sich zudem schneller vermehren und reproduzieren als gesunde Mitochondrien. Problematisch ist dabei, dass geschädigte Mitochondrien nicht richtig arbeiten und funktionieren, daher weniger Energie erzeugen und den Körper vergiften. Grundsätzlich werden in einem gesunden Körper diese mutierten Mitochondrien eliminiert. Ist der Körper jedoch durch Krankheit, Infektion, Vergiftung oder Stress geschwächt, so kann es zu einer rascheren Vermehrung der mutierten Mitochondrien kommen, sodass der Körper nicht mehr in der Lage ist, kranke Zellen zu elminieren.

Welchen Nutzen hat also der Patient durch die Behandlung?
Für eine generelle Stärkung der Mitochondrien und des Organismus ist die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie, falls systematisch angewandt, eine stärkende Maßnahme zur Regeneration der Zellen und ihrer Leistung. Besonders sinnvoll ist IHHT bei Patienten mit Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen, zur Steigerung der Herzleistung und allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit und bei mitochondrialen Störungen. Eine Stärkung der gesunden Zellen führt zu einem langsameren Alterungsprozess, strafferer Haut und einem allgemeinen Wohlbefinden.